Trauma sitzt nicht im Kopf, Trauma sitzt im Körper... Fühlst du dich innerlich unter Daueranspannung obwohl du schon so viel versucht hast?

Wenn klassische Therapie nicht greift, liegt das meist nicht an dir – sondern daran, dass dein autonomes Nervensystem nie wirklich in Sicherheit zurückfinden konnte.

Viele Frauen kommen genau mit diesem Gefühl hierher.
Erschöpft. Wachsam. Innerlich nie ganz zur Ruhe kommend.

Das ist kein persönliches Versagen – sondern eine nachvollziehbare Reaktion deines Körpers.

Online Stammtisch für Hochsensible, Ein sicherer Raum für viele Frauen...

Über 120 Frauen haben bereits am Online-Stammtisch teilgenommen.
Viele berichten von mehr innerer Ruhe, besserem Körpergefühl und dem ersten Gefühl, nicht mehr „falsch“ zu sein.

Vor dem Stammtisch ging es mir sehr schlecht – starkes Herzklopfen, innere Unruhe. Ich war kurz davor abzusagen. Trotzdem bin ich gekommen.
Die Gespräche haben mir ein Muster gezeigt, das ich lange verdrängt hatte. In der geführten Trance konnte ich mich so tief entspannen, dass mein Herz wieder ruhig wurde. Danach kamen Tränen – alte, lange zurückgehaltene Emotionen durften sich lösen.
Am nächsten Tag blieb ich in einer schwierigen Situation erstmals stabil und konnte einen neuen Blickwinkel einnehmen.

Danke, Monika, für diese Erfahrung.“
Teilnehmerin Stammtisch

Warum dein Nervensystem der Schlüssel ist

Dein autonomes Nervensystem entscheidet in Millisekunden, ob du dich sicher, verbunden oder unter Druck fühlst.

Wenn es über längere Zeit lernen musste, wachsam zu sein,
bleibt dieser Zustand bestehen – selbst dann, wenn dein Leben heute objektiv sicherer ist.

Deshalb lassen sich viele Symptome nicht „wegdenken“.
Veränderung wird erst möglich, wenn der Körper wieder Sicherheit erlebt.

Ein erster Schritt – ohne Druck

Dieser Einstieg ist bewusst kostenlos.
Nicht als Versprechen – sondern als Einladung.

Du sollst in Ruhe prüfen können, ob meine Art zu arbeiten für dich stimmig ist.
Ohne Verpflichtung. Ohne Bewertung.

Im PDF findest du verständliches Wissen über das autonome Nervensystem, erste körperorientierte Impulse
und Orientierung, warum sich manches bisher so schwer angefühlt hat.

Der Online-Stammtisch – ein sicherer Raum

Der Online-Stammtisch ist ein regelmäßig stattfindender, geschützter Raum.
Er richtet sich an Frauen, die ihr Nervensystem besser verstehen möchten – ohne sich erklären zu müssen oder etwas teilen zu müssen.

Es geht nicht um Selbstdarstellung, nicht um Gruppendruck und nicht darum, „richtig“ zu reagieren.

Du darfst einfach da sein, zuhören, verstehen und dein eigenes Erleben einordnen.

Der Stammtisch verbindet traumasensible Wissensvermittlung mit Co-Regulation durch Präsenz und Stimme.
Viele Teilnehmerinnen berichten, dass allein dieses Erleben bereits entlastend wirkt.

Alle Teilnehmerinnen erhalten am Ende
eine persönliche, stärkende Botschaft von mir.

Der Grundlagenkurs – verstehen, was im Körper passiert

Der Grundlagenkurs befindet sich aktuell in Vorbereitung.
Er entsteht aus der Praxis heraus und wird Schritt für Schritt aufgebaut – mit dem Anspruch, verständlich, traumasensibel und körperorientiert zu sein.

Ziel des Kurses ist es, Wissen zu vermitteln, das vielen Menschen bislang gefehlt hat:
Ein Verständnis dafür, wie das autonome Nervensystem wirkt und warum Trauma kein Kopfthema ist.

Dieses Wissen kann bereits entlastend wirken und Orientierung geben.

Manche Menschen kommen damit eigenständig weiter.
Andere spüren, dass sie sich persönliche Begleitung wünschen.

1:1 Termine sind unabhängig vom Kurs jederzeit möglich.
Sie richten sich an Menschen, die eine individuelle, traumasensible Begleitung suchen.

Der Kurs ersetzt keine Therapie und gibt kein Heilversprechen.

Er soll Verständnis schaffen – und häufig erst ermöglichen, dass weitere Schritte sinnvoll eingeordnet werden können.

Wer ich bin

Meine Arbeit richtet sich an hochsensible Menschen mit chronischer Anspannung, Erschöpfung und den Folgen von Bindungs- und Entwicklungstrauma.

Ich arbeite traumasensibel, körperorientiert und mit einem tiefen Verständnis für das autonome Nervensystem.

Viele Jahre habe ich selbst mit schweren, langanhaltenden Erkrankungen gelebt.
Klassische Erklärungsmodelle und Therapien haben mir dabei nur begrenzt geholfen.

Erst das Verständnis des autonomen Nervensystems und der Polyvagaltheorie hat mir ermöglicht,
meine Symptome einzuordnen – und echte Veränderung zu erleben.

Die Polyvagaltheorie war für mich ein Wendepunkt.
Sie hat mir verständlich gemacht, warum mein Körper reagiert hat, wie er reagiert hat –
und warum Veränderung nicht im Kopf beginnt.

Dieses Wissen bildet heute das Fundament meiner Arbeit.

Ich arbeite nicht mit schnellen Lösungen und nicht mit Druck.

Mir ist wichtig, dass Menschen sich selbst besser verstehen, wieder Vertrauen in ihren Körper entwickeln und dabei ihren eigenen Weg finden dürfen.

„Erst wenn du lebst, wer du wirklich bist, geschehen Wunder.“

Monika Rudolph

Häufige Fragen

FAQ 1

Was bedeutet Trauma in diesem Zusammenhang?

Das Wort Trauma wird im allgmeinen Sprachgebrauch sehr widersprüchlich erklärt. Meine Arbeit bezieht sich auf Bindungs- und Entwicklungstrauma – entstanden über einen langen Zeitraum in der Kindheit. 99% der Bevölkerung ist davon betroffen, meist ohne davon zu Wissen.

Er entsteht, wenn Belastungen nicht ausreichend verarbeitet werden konnten und der Körper dauerhaft im Schutzmodus bleibt.

FAQ 2

Bedeutet das, dass mit mir etwas nicht stimmt?

Deine Reaktionen zeigen, wie anpassungsfähig dein Nervensystem ist.

Sie sind Ausdruck von Überlebenskompetenz – nicht von Schwäche oder Fehlfunktion.

FAQ 3

Muss ich meine Vergangenheit detailliert aufarbeiten?

Nein. In meiner Arbeit steht nicht das Wiedererleben im Vordergrund.

Entscheidend ist, wie sicher sich dein Körper jetzt fühlt.
Stabilisierung und Orientierung gehen immer vor Aufarbeitung.

FAQ 4

Ist der Online-Stammtisch eine Therapiegruppe?

Nein. Der Stammtisch ist ein begleitendes Format zur Wissensvermittlung und Co-Regulation.

Es gibt keinen Zwang zur Beteiligung und keine therapeutische Behandlung.

FAQ 5

Kann ich auch 1:1 Unterstützung bekommen?

Ja. Einzeltermine sind jederzeit möglich.

Sie richten sich an Menschen, die eine individuelle, traumasensible Begleitung wünschen.

Dein nächster Schritt

Veränderung braucht keinen großen Sprung. Oft reicht ein erster,  überschaubarer Schritt, der sich sicher anfühlt.

Du kannst zum Beispiel:

  • mit dem kostenlosen Einstieg beginnen, um Zusammenhänge zu verstehen

  • am Online-Stammtisch teilnehmen und Co-Regulation erleben

  • einen 1:1 Termin buchen, wenn du individuelle Begleitung möchtest

Es gibt kein richtig oder falsch
und kein vorgegebenes Tempo.

Wichtig ist nur, dass der nächste Schritt für dich stimmig ist.

👉 Finde hier den nächsten Schritt, der sich für dich richtig anfühlt.

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