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FAQ – Häufige Fragen zu Hochsensibilität, Depression & Coaching

Was bedeutet es, hochsensibel zu sein?

Hochsensibilität beschreibt eine tiefere Reizverarbeitung im Nervensystem. Hochsensible Menschen nehmen Sinneseindrücke, Emotionen und soziale Signale intensiver wahr – was oft zu Überforderung, Erschöpfung oder Rückzug führt.

Wie erkenne ich, ob ich hochsensibel bin?

Typische Anzeichen für Hochsensibilität sind schnelle Reizüberflutung, starke Empathie, intensives Erleben von Musik, Kunst oder Stimmungen sowie ein hoher Anspruch an Harmonie. Ein Coaching kann dir helfen, Klarheit zu gewinnen.

Was ist Trauma laut Polyvagaltheorie?

Die Polyvagaltheorie versteht Trauma als einen Zustand im Nervensystem. Es ist keine Erinnerung oder Geschichte, sondern ein Überlebenszustand des Körpers. Dieser beeinflusst, wie du dich fühlst, handelst und denkst – unabhängig von deinem bewussten Willen.

Wie hilft Nervensystemregulation bei Trauma und Hochsensibilität?

Wenn dein Nervensystem in einem dysregulierten Zustand ist (z. B. in Dauerstress, Erstarrung oder Überaktivität), beeinflusst das deine gesamte Wahrnehmung. Regulation hilft dir, wieder in Sicherheit, Präsenz und Handlungsfähigkeit zu kommen.

Was ist der Unterschied zwischen Hochsensibilität und Trauma?

Hochsensibilität ist eine angeborene Eigenschaft. Trauma ist ein körperlicher Überlebenszustand nach Überforderung. Meist durch ein Bindungs- und Entwicklungstrauma in der Kindheit. Beide können ähnlich wirken, doch die Ursachen und Zugänge zur Heilung unterscheiden sich. In meiner Begleitung berücksichtige ich beides.

Was ist die Polyvagaltheorie?

Die Polyvagaltheorie (nach Stephen Porges) beschreibt, wie unser autonomes Nervensystem auf Sicherheit oder Gefahr reagiert. Sie erklärt, warum Trauma im Körper bleibt und wie Zustände wie Kampf, Flucht oder Erstarrung entstehen – und reguliert werden können.

Wie läuft ein Klarheitsgespräch ab?

Das Klarheitsgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Wir sprechen über dein Anliegen, schauen, ob mein Ansatz zu dir passt, und klären, welche Unterstützung du brauchst. Du bekommst direkt erste Impulse.

Welche Methoden nutzt du im Coaching?

Ich arbeite körperorientiert, traumasensibel und systemisch – mit Methoden wie somatischer Achtsamkeit, Enneagramm, Neurogenem Zittern, innerer Kind-Arbeit und intuitiver Begleitung. Die Polyvagaltheorie bildet die Grundlage vieler Interventionen.

Kann ich auch online gecoacht werden?

Ja, Coaching ist bei mir nur online via Zoom möglich. Viele hochsensible Frauen empfinden die Online-Arbeit als angenehm, weil sie in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können.

Wie oft sollte man ein Coaching machen?

Das ist individuell. Manche starten mit wöchentlichen Sitzungen, andere kommen 1–2× im Monat. Wichtig ist, was für dich machbar und hilfreich ist. Du bestimmst den Rhythmus.

Was kostet das Coaching?

Alle Preise findest du transparent auf meiner Webseite unter Online-Termin buchen oder im Erstgespräch. Ich biete Einzeltermine und Pakete an.

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